Berlin / Bayreuth. Mit den Modellprojekten Smart Cities fördert das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat gemeinsam mit der KfW die digitale Modernisierung von Kommunen. Ein zentraler Bestandteil der Modellprojekte Smart Cities ist der Wissenstransfer.

Für die Modellprojekte der dritten Staffel und den Wissenstransfer stehen über 300 Millionen Euro zur Verfügung. Insgesamt will das BMI in vier Staffeln Modellprojekte mit mehr als 800 Millionen Euro fördern.

Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert weist darauf hin, dass Bewerbungen bis 14. März 2021 eingesendet werden können.

Ziel der Bundesregierung sind lebenswerte und handlungsfähige Kommunen. In den Modellprojekten Smart Cities sollen beispielhaft für deutsche Kommunen strategische und integrierte Smart-City-Ansätze entwickelt und erprobt werden, um vielfältige Lernbeispiele für die gesamte Bandbreite der kommunalen Landschaft zu schaffen. Die einzelnen Förderprojekte sollen also einen Mehrwert für alle Kommunen in Deutschland generieren.

Dieser Wissenstransfer ist ein zentraler Bestandteil der Modellprojekte Smart Cities: Austausch und Zusammenarbeit zwischen den Kommunen sollen dabei helfen, dass viele von den Erfahrungen Einzelner profitieren.

Die Modellprojekte Smart Cities 2021 stehen unter dem Leitthema "Gemeinsam aus der Krise: Raum für Zukunft“.
Die Bewerbung als Modellprojekt Smart City erfolgt unter folgender Adresse: www.smart-cities-made-in.de/. Dort finden sich auch alle weiteren Informationen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren.

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