Berlin / Bayreuth / Forchheim. Mehr als 300 Betriebe aus Stadt und Landkreis Bayreuth und aus Forchheim haben die Hilfen der KfW Bank im Auftrag des Deutschen Bundestages zur Gewährleistung des laufenden Betriebs und Überbrückung von Liquiditätsengpässen während der Corona-Pandemie aufgrund von Umsatzrückgängen, Schließungen oder Lieferengpässen beantragt.

Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert freut sich über die finanzielle Unterstützung, die die Existenz vieler Unternehmen in ihrem Wahlkreis während der Pandemie sichert:

„Der Bund lässt die Unternehmen unter anderem durch die Liquiditätshilfen über die KfW nicht im Stich. Es freut mich, dass so viele Betriebe in meinem Wahlkreis diese Hilfe in Anspruch nehmen, um so unbeschadet wie möglich aus dieser Krise herauszugehen. Unsere mittelständischen Unternehmen sind ein wichtiger Teil der Wirtschaft, die wir vor der Existenzbedrohung schützen müssen.“

In der Stadt Bayreuth sind bereits Zusagen an mehr als 120 Antragsteller über eine Höhe von rund 27 Millionen Euro erteilt worden. Im Landkreis Bayreuth beantragten rund 100 Firmen Hilfen der Corona-Programme mit einem Volumen von insgesamt rund 15,5 Millionen Euro. Unternehmen erhalten von der KfW ein Gesamtvolumen von Euro. Auch Forchheimer Unternehmer profitieren. Rund 100 Antragsteller erhielten eine Zusage über Hilfen von etwa 20 Millionen Euro.

Seit Beginn der KfW-Corona-Hilfe am 23. März 2020 konnten zehntausende Unternehmen mit Krediten des Bundes im Kampf gegen die Folgen der Pandemie unterstützt werden.

Bislang gingen etwa 90.000 Kreditanträge bei der KfW ein, Zusagen in Höhe von 45,4 Milliarden Euro wurden gemacht. Insbesondere mittelständische Unternehmen profitieren von der KfW-Hilfe. 97 Prozent der Anträge kamen von kleinen und mittleren Unternehmen.

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag