Die vielen übertragenen Aufgaben der Stadt wie Erstellung und Vertrieb vom Sommer(s)pass, Ausstellung der Juleica (Jugendleitercard), Jugendpartizipation, Betrieb des Jugendzeltplatzes, Mitarbeit in verschiedenen Gremien wie z. B. dem Familienbündnis oder bei den offenen Jugendeinrichtungen und die Zuschussvergabe an die Jugendverbände machen einen Großteil der Arbeit aus. Außerdem sieht der Stadtjugendring eine weitere Hauptaufgabe darin, die Bekanntheit der Jugendvereine und –verbände zu steigern und sie in der Arbeit zu unterstützen.

In dem Gespräch mit Launert ging es auch um die Entwicklungsmöglichkeiten und die mittel- und langfristigen Ziele des Stadtjugendrings. Vor allem bei der Jugendpartizipation und der Jugendpolitik will sich der Stadtjugendring noch mehr engagieren. Wie kann man das mit den momentanen personellen Ressourcen im Ehrenamt und im Hauptamt stemmen? Ist dies so überhaupt weiter ausbaubar? Wie geht es weiter mit den Räumlichkeiten und einem geplanten Umzug vom Rathaus II in die Schlossgalerie? Wie kann man den Jugendzeltplatz weiterentwickeln?

Sehr interessiert zeigte sich Launert, die auch Mitglied im Jugendausschuss der Stadt Bayreuth ist, daran, dass sich die Kinderspielstadt Mini-Bayreuth dieses Jahr mit einem kleinen virtuellen Angebot an die Kinder und Jugendlichen wendet, da die Kinderspielstadt in Ihrem Jubiläumsjahr leider wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden musste.

Sehr erfreulich ist, dass es auch in diesem Jahr wieder einen Sommer(s)pass zusammen mit dem Landkreis gibt. Der Vorverkauf findet in der Stadt Bayreuth in der Geschäftsstelle des Stadtjugendrings und im RW21 statt und so konnte Launert auch gleich für Ihre Kinder und Nachbarskinder den Besuch nutzen und einige von den Pässen käuflich erwerben. Denn gerade in diesem Jahr bieten sich die Freizeitangebote in und um Bayreuth natürlich besonders an, weil man aufgrund der Corona-Pandemie nicht weiter weg verreisen kann.

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