Stammbach / Pretzfeld / Fichtelberg / Seybothenreuth / Mehlmeisel /Plech. Wahlkampf einmal anders. Das war das Motto der CSU in Seybothenreuth und in Mehlmeisel. Die Ortsverbände luden diesmal zu einem politischen Kaffeeklatsch mit einem stattlichen Buffett selbstgebackener Kuchen ein.
Bei den Veranstaltungen stellten sich die Kandidaten für die Gemeinderatsliste vor und erläuterten die Schwerpunkte ihres Programms. Dr. Silke Launert betonte dabei einmal mehr die Wichtigkeit politischer Stabilität. „Das ist ein bisschen wie Freunde und Familie“, sagte sie. „Erst wenn man sie nicht mehr hat, merkt man, wie wichtig sie sind.“ Launert zeigte sich überzeugt davon, dass die CSU in Seybothenreuth und Mehlmeisel ein kompetentes Kandidatenteam präsentieren und dem Wähler am 15. März ein gutes Angebot machen könne. Auch Klaus Bauer, Landratskandidat, stellte sich bei den Veranstaltungen vor und nahm die Gelegenheit wahr, sein Wahlprogramm darzulegen.

Die Fähigkeit, einen besonders kreativen Wahlkampf zu führen bewies auch die Stammbacher CSU im Nachbarlandkreis Hof. Anfang Februar fand dort die zweite „AnsprechBAR“ im Birkigweg statt. Viele Kandidatinnen und Kandidaten sowie Bürgermeister Karl Philipp Ehrler standen dabei trotz Regenwetters allen Bürgern für Gespräche zur Verfügung. Die Besucher blieben bei Glühwein und Snacks trocken. Möglich wurde dies, weil die Familie Steinlein ihren Carport für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt hatte. Als besonderer Gast war auch Dr. Silke Launert nach Stammbach gekommen. Sie zeigte sich überwältigt vom großen Engagement des „Zusammenfürstammbach“-Teams.

Ebenfalls in Stammbach gab es Frauenpower pur bei der Ladies Night. Unter dem Motto: „Prosecco & Politik“ wurde ein toller Abend für Junge und für Junggebliebene geboten. Hahn im Korb war dabei der Hofer Landrat Dr. Oliver Bär. Ganz besonders freuten sich die Frauen Union Stammbach und die Gemeinderatskandidatinnen über den Besuch der oberfränkischen FU-Bezirksvorsitzenden Dr. Silke Launert. Ausnahmsweise als männlicher Gast und als „Familienmitglied“ zugelassen war auch der Stammbacher Bürgermeister Karl Philipp Ehrler.

Fast schon am anderen Ende Oberfrankens tritt Diana Könitzer für das Bürgermeisteramt in Pretzfeld im Landkreis Forchheim an. Unterstützung im Haustürwahlkampf erhielt sie dabei von Dr. Silke Launert. „Geballte Frauenpower im Einsatz, um zu verdeutlichen, wie wichtig uns die Menschen vor Ort in Pretzfeld sind“ so Könitzer. Sie spricht von einer Aufgabe und Ehre zugleich, dass sie der CSU Ortsverband Pretzfeld zur Kandidatin für das Bürgermeisteramt nominiert hatte.
Einen Neuanfang soll es auch in Fichtelberg geben. Dort hat die CSU Sebastian Voit als Bürgermeisterkandidaten nominiert. Zusammen mit ihm und einigen Gemeinderatskandidaten startete Dr. Silke Launert in Fichtelberg ebenfalls eine Haustürwahlkampf-Tour durch weite Teile der Gemeinde. Dabei wurde deutlich, dass Sebastian Voit ein Kandidat ist, der mit Menschen umgehen kann und der seine Heimat liebt.

Trotz Frankenfasching in Veitshöchheim und trotz Valentinstag war schließlich die Wahlveranstaltung der CSU in Plech bestens besucht. Die CSU tritt dort mit einem kompetenten Team für den 15. März an. Bürgermeisterkandidat Peter Landmann zeigte auf, welche Gründe ihn zur Kandidatur bewegten.

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