Hollfeld. Als echten Meilenstein in der Vereinsgeschichte haben sämtliche Redner die Einweihung der neuen Tennisanlage des TC Hollfeld bezeichnet. Vorsitzender Günther Schrenker sprach bei der Einweihung vom „größten Höhepunkt in der Geschichte des Clubs“. Die kirchliche Weihe nahmen die beiden Pfarrer Bernhard Simon und Thomas Oehmke vor.
Der Tennisclub wurde vor 33 Jahren in Treppendorf gegründet. All die Jahre hatten sich die Aktiven die dortigen zwei Tennisplätze mit dem Hotel Bettina geteilt. Nun bot der Vorsitzende des ASV Hollfeld, Hans Peter Härtl, dem TC den Grund des Kleinfeld-Platzes an. Der Club nahm das Angebot an und baute dort mit viel Eigenleistung die drei neuen Tennisplätze. Die Mitgliederzahl ist mittlerweile auf über 100 angewachsen, hauptsächlich durch Neueintritte im Kinder- und Jugendbereich.
Mit den drei neuen Plätzen an der Kulmbacher Straße hätten alle Aktiven künftig optimale Spielbedingungen, sagte Dr. Silke Launert in ihrem Grußwort. Mit der schön gelegenen Anlage biete der Verein allen Tennisinteressierten ideale Spiel- und Trainingsmöglichkeiten. Launert hob besonders her vor, dass der TC die neuen Plätze mit viel Engagement aber auch mit großer öffentlicher und privater Unterstützung erstellt hatte. Das zurückliegende Jahr habe gezeigt, dass der Spielbetrieb nun optimal durchgeführt werden kann und auch alle Trainingseinheiten und Hobbyspiele zur höchsten Zufriedenheit aller Aktiven ausgetragen werden konnten.
Die Abgeordnete bedankte sich bei all denjenigen, die sich im sportlichen und im ehrenamtlichen Bereich so selbstverständlich für den Verein einsetzen. Der Verein mit seinen sportlich und ehrenamtlich Aktiven gestalte das Leben in der Stadt und mache Hollfeld lebens- und liebenswürdiger. Der TC Hollfeld 97 sei inzwischen zu einem festen Bestandteil des Vereinslebens in Hollfeld geworden.
Bei der Einweihungsfeier zeichnete der Vorsitzende Günther Schrenker zahlreiche Mitglieder und Gründungsmitglieder aus. Zu den Gründungsmitgliedern gehören: Aenne Oehm, Josef Bienlein, Christa Beyer, Georg Müller, Rosi Stark und Richard Stark. Urkunden gab es für die ehrenamtlichen Helfer und Bauhelfer: Thomas Bornschlegel, Pankraz Schwarzmann, Sigi Graßmann, Richard Stark, Claudia Lang, Thomas Stadter und Heribert Stadter.

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