Unterkonnersreuth / Creußen / Bindlach. Der Sommer ist immer auch die Zeit der Kerwas und der tollen Feste in der Region. „Auch das unterstreicht die hohe Lebensqualität unserer Gegend“, sagte Dr. Silke Launert nach dem Besuch der Kerwas in Unterkonnersreuth bei Heinersreuth, Creußen und Bindlach. Zumal die Festivitäten immer mehr angenommen werden und über mangelnden Besucherzuspruch nicht klagen könnten.
Launert hob das bei auch das außerordentliche ehrenamtliche Engagement aller Beteiligten hervor. „Ohne Ehrenamt wären all diese Feste gar nicht denkbar“, so die Abgeordnete. Dabei wird nicht nur in den Festzelten gefeiert, auch im Freien werden Bratwürste, Steaks, Fischbrötchen und Käsestangen, aber auch Pizzas ständig für die großen und kleinen Gäste frisch zubereitet.
Während bei der Landjugend Unterkonnersreuth-Cottenbach, der ältesten Landjugend Bayerns, auf der Zeltkerwa in Unterkonnersreuth ein Lebenkickerturnier auf dem Programm stand, gab es bei der Haidhofer Schützenkerwa in Althaidhof bei Creußen ein Firmencupschießen der dortigen Schützen. Mit 81 Teilnehmern und 16 Mannschaften verzeichnete man dort wieder eine gute Beteiligung. Beste Schützen wurden Robert Raimund, Florian Franke, Lisa Korn, Jens Iberl und Ingo Tepper
Bei der traditionellen Bärenkerwa in Bindlach lockte wieder ein Umzug mit dem Bären samt Treiber viele Neugierige an. Dieser Umzug gehört seit 90 Jahren als Höhepunkt der Kerwa auf dem TSV-Gelände zum festen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. Im Bärenkostüm steckte diesmal Stefan Kögler, Treiber war Christian Brunner. Den Umzug von der Steigstraße aus über die B2-Kreuzung, Bahnhofstraße und Autobahnbrücke hinauf zum Kerwaplatz des TSV Bindlach führten die Ehrengäste gefolgt von der TSV-Sportabteilung, der Feuerwehr mit ihrer Kindergruppe, den Kindergartenkindern und erstmals auch die Nachwuchstänzerinnen der Mainnixen an.

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag