Bayreuth. Ein stark gestiegenes Interesse an kommunalpolitischen Themen war in den zurückliegenden Wochen an den vielen Infoständen der CSU festzustellen. Die zahlreichen Kandidatinnen und Kandidaten waren dabei unermüdlich im Einsatz. Die breite Palette der Aktivitäten reichte dabei vom politischen Stadtrundgang der CSU Bayreuth-Mitte bis zum Videodreh mit dem Bayreuther Oberbürgermeisterkandidaten Thomas Ebersberger über den Familiennachmittag mit Spitzenkandidatin Stephanie Anna Kollmer unter anderem am Röhrensee-Spielplatz zusammen mit einigen Elternteilen der CSU-Stadtratsliste.

Ein besonderes Event war dabei die Zukunftstour mit dem vollbesetzten Stadtbus durch Bayreuth. Dabei wurden zahlreiche „Hotspots“ angefahren und die Teilnehmer erhielten wichtige Informationen über den Stand der jeweiligen Projekte. Die vielen Fragen beantworteten unter anderem OB-Kandidat Thomas Ebersberger, die Stadträte Ingrid Heinritzi-Martin, Stefan Specht und Christan Wedlich.

Eine besondere Idee hatte Metzgermeister und Stadtratskandidat Helmut Parzen. Er kreierte den „Ebersburger“. Die schmackhafte Burger-Variation mit Rindfleisch ausschließlich aus der Region fand einmal am Marktplatz, ein anderes Mal vor seinem Geschäft in de Königsallee reißenden Absatz.

Eine ausgefallene Aktion hatte sich Stadtratskandidat Mirko Matros einfallen lassen. Er verteilte an die Bürgerinnen und Bürger, die an der Tourist Info für Karten zum Ball der Stadt anstanden, kostenlos Kaffee in recycelbaren Cups. Ein Angebot, das dankend angenommen wurde.

Reißenden Ansatz fanden die kleinen pragmatischen Geschenke und Give-aways an den Wahlständen. Diesmal gab es unter anderem kleine Blöcke mit den Konterfeis des Kandidaten, Stifte, Streichhölzer, Blumentöpfe, Feuerzeuge und Taschentücher sowie Kleinigkeiten für Kinder wie Seifenblasen, Leuchtstäbe, Süßigkeiten und Luftballons.

Verpackt werden konnte das alles in schicke Ebersberger-Stofftaschen, von denen, verbunden mit einem attraktiven Gewinnspiel, in ganz Bayreuth rund 10.000 Taschen verteilt wurden. Eigene Stofftaschen hatte die Frauen Union auf Lager, die sich ebenfalls großer Beliebtheit erfreuten.

Einen echten Glanzpunkt setzte die CSU schließlich mit ihrem eigenen Mottowagen beim großen Faschingsumzug durch die Stadt. Einmal mehr hatte sich Bayreuth dabei als wahre Faschingshochburg erwiesen. Beim Umzug vom Volksfestplatz zum Stadtparkett am Faschingssonntag sorgten viele tausend Schaulustige für Stimmung. Trotz schlechter Wetterprognose blieb es trocken, die dunkelgraue Wolkendecke hielt dicht. Insgesamt waren es 20 große Wagen und 22 Fußgruppen, die Kostüme reichten von Mönch und Nonne bis zu knallbunten Fantasiekostümen. Allein die Faschingsgesellschaft der Schwarz-Weißen war mit rund 200 Teilnehmern vor Ort, dazu stattliche Abordnungen der Mohrenwäscher und der Hexen.

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