Bayreuth. Das Amt für Kinder, Jugend, Familie und Integration hat auch in diesem Sommer wieder gemeinsam mit dem Stadtjugendring in die Kinderspielstadt „Mini Bayreuth“ eingeladen. Mit dabei: Dr. Silke Launert und ihre beiden Kinder.
„Mini-Bayreuth“ öffnete in der ersten August-Woche seine Pforten auf dem Sportplatz des SC Kreuz und im Gemeindezentrum Heilig Kreuz. Kinder, die bereits die erste Klasse besucht haben, konnten hier täglich einen ereignisreichen Ferientag erleben. So wurden auch diesmal wieder im Schnitt 500 Teilnehmer pro Tag gezählt, die ein Gemeinwesen der kleinen Art mit eigener Strom- und Wasserversorgung und auch einer eigenen Küche erleben durften.
Wie in einer richtigen Stadt konnten die Kinder in „Mini Bayreuth“ durch verschiedene Tätigkeiten in einem der Zelte – zum Beispiel in der Lederwerkstatt oder beim Flugmodellbau - ihre „Knobbern“, das Spielgeld von „Mini-Bayreuth“, verdienen. Damit der Spaß nicht zu kurz kam, konnte das verdiente Geld anschließend natürlich auch wieder beispielsweise in der Hüpfburg oder im Fanshop ausgegeben werden. Die jungen Gäste von „Mini Bayreuth“ konnten darüber hinaus die gesamte Woche hinweg basteln, Polizist werden, als rasender Reporter ihren eigenen Artikel in der Zeitung, dem „Käsblättla“,veröffentlichen und sogar für ein Kinderparlament kandidieren.
„Vielen Dank an all die ehrenamtlichen Helfer, die für unsere Kinder sowas anbieten“, sagte Dr. Silke Launert, deren Büroleiterin Jutta Bühl sich schon seit Jahren für „Mini-Bayreuth“ engagiert. Den beiden Kindern der Abgeordneten hatte das Angebt gefallen und so waren sie jeden Tag mit Feuereifer dabei.

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