Bayreuth / Berlin. Herausragende Beispiele für eine qualitativ hochwertige frühe Bildung sichtbar machen, das soll der Kita-Wettbewerb „Forschergeist“, den die Deutsche Telekom Stiftung und die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ in diesen Tagen gestartet haben.
Erzieherinnen und Erzieher sind bundesweit dazu aufgerufen, sich mit Projektarbeiten zu bewerben, in denen sie gemeinsam mit Kindern deren Fragen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik erforscht haben, erläutert die Bayreuther Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert (CSU). Im Vordergrund stehe dabei der Geist des Forschens. „Es geht um das Interesse und die Neugier der Kinder, naturwissenschaftlichen Zusammenhängen und technischen, informatischen oder mathematischen Sachverhalten auf den Grund zu gehen“ so Launert.
Bis zum 31. Januar 2020 können sich Kitas mit ihrem Projekt bewerben, zunächst einmal um den Sieg in ihrem eigenen Bundesland. Die 16 Landessieger erhalten jeweils ein Preisgeld von 2.000 Euro. Aus dieser Vorauswahl werden nochmals fünf Bundessieger gekürt, die zusätzlich 3.000 Euro bekommen. Das Preisgeld soll der mathematischen, informatischen, naturwissenschaftlichen oder technischen Bildungsarbeit in der jeweiligen Kita zugutekommen. Die Landessieger werden im April und Mai 2020 vor Ort geehrt. Auf einer großen Veranstaltung in Berlin werden im Juni 2020 schließlich die Bundessieger gekürt.
Weitere Informationen rund um den Kita-Wettbewerb gibt es im Internet unter: forschergeist-wettbewerb.de.

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